Freitag, 28. August 2015

Es geht bald wieder los!




Vom 20. bis 30. September machen wir wieder mal Gozo unsicher ...
Motto diesmal : Eat, sleep, dive, repeat.......

Sonntag, 4. Januar 2015

Alles hat ein Ende…

Ein paar Tage haben wir nicht gebloggt – wir haben´s einfach nicht geschafft…
Aber der Freitag war vollgepackt mit Ereignissen.
Vormittags – Drachen steigen lassen. wir hatten extra eine Matte mitgenommen (wiegt ja nicht viel ) und wollten auf der Südspitze den schönen Wind ausnutzen.
DRachen
Hat auch ein paar Mal gut geklappt, dann hat uns der starke Wind den Drachen total verheddert – OK, zieh´n wir halt an die Beach Bar, Koffer vorpacken und dann zum Start der großen 4*4 Jeep Wüsten Safari.
Mittags ging es los – mit dem Jeep in die Wüste -
jeepjeep2
dann Kamelreiten mit Julien,
kamel
Quad-fahren (Sabine & Eckhard, Mark & Julien).
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Anschließend Beduinentanz, Bauchtanz und drehender Derwisch -
VolkstanzBauchtanzDerwisch 2
- also mal voll den Touri raushängen lassen – hat aber einen Mords-Spaß gemacht!
OK, die Planung des Veranstalters war nicht ganz präzise (also durchaus ägyptisch Zwinkerndes Smiley), fast 2 Stunden später als geplant waren wir dann im Hotel. Deshalb haben wir dann statt bloggen lieber noch einen Cocktail genommen…
Die Heimreise dann bescherte uns eine neue Erkenntniss:
Reise nie über Neujahr nach Ägypten mit Zielflughafen Marsa Alam – am Sonnabend wollten gefühlt 20 Flug-gesellschaften zwischen 13:00 und 14:00 Uhr abfliegen – diese Menschenmassen verkraftet der kleine Flughafen definitiv nicht! Im Bild seht Ihr sie Schlange außerhalb des Gebäudes (2 Stunden Wartezeit bis man drin war…)
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Drinnen wartete noch mal so eine Schlange ( 1,5 Stunden anstehen Vor Wut kochen), dann zack, zack in den Flieger.
Dessen Abflug war wohlweislich schon mal um 1,5 Stunden verschoben worden, sonst wäre er wohl leer nach Deutschland gebraust.
Jetzt sind wir wohlbehalten wieder da, morgen warten Arbeit und Schule auf die Familie und schönes, kaltes, deutsches Wetter Trauriges Smiley.
Aber von den Erinnerungen werden wir noch eine Weile zehren!
Bis zum nächsten Mal – Euer (diesmal erweitertes) BubbleBay Team:
Sabine, Mark, Julien und Eckhard@BubbleBay.de

Donnerstag, 1. Januar 2015

Auf ein Neues!

Silvesterparty im Brayka Bay Hotel – ein Erlebnis der besonderen Art.  In Zeugnissprache würde man sagen:
”Das Management bemühte sich stets, den Anforderungen der Gäste gerecht zu werden.”
Leicht desorientierte Kellner, langes Warten auf Getränke, Schlacht an den Buffets, Feuershow zu irischer Folklore,
nicht abgewaschene Sektgläser …
Aber wir haben das Beste draus gemacht und uns dann bei Bauchtanz, drehendem Derwisch (Klasse!) und dröhnender Musik gut amüsiert.

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Dann erst mal halb ausschlafen und schon brach der vorletzte Urlaubstag an.
Neujahrstauchen war Pflicht – aber selbst die Juwelenbarsche waren noch müde und die Soldatenfische hatten Augenränder…

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Jetzt geht unser Enkel-Bär gleich in die Falle zu dem vom Room-Boy “gebauten” Handtuch-Teddy, denn morgen ist große Jeep-Safari mit Quad-Fahren, Kamelreiten in der Wüste, BBQ im Beduinendorf und Sterne gucken durch ein Teleskop.

bääär

Wir sind gespannt auf Morgen! Ihr auch?

Dienstag, 30. Dezember 2014

Ein alter Knacker…

bin ich offenbar seit heute. Aber was soll´s – wir haben uns trotzdem einen schönen Tag gemacht.
Los ging´s mit dem Klingeln des Weckers um 5:15 Uhr – auf zum Early Morning Dive.
Auf dem Zodiac während der Fahrt zur Nordspitze der Bucht tauchte sie Sonne blutrot aus dem tiefblauen Meer auf, dann rückwärts fallen lassen und in das Dämmerlicht des morgendlichen Ozeans eintauchen.
Barakuda
Der ortsansässige Barrakudaschwarm begrüßte uns, eine Schildkröte kreuzte den Weg und die Korallen hatten sich noch nicht in ihre steinernen Hüllen zurück gezogen. Da lohnt sich das frühe Aufstehen (gähn…).
10:00 Uhr das nächste Highlight des Tages: der erste (Schnupper)-Tauchgang von Enkel Julien.
Eine ausführliche Einweisung von Tauchlehrerin Melanie, Ausrüstung anlegen und los ging´s für den jüngsten Taucher in der Familie – Fische gucken im Roten Meer, diesmal von unten!
julien tauchen
Und gestrahlt hat er, als er nach einer halben Stunde wieder auftauchte…Smiley
Nach dem Mittagessen folgte das nächste Highlight – Mark und Eckhard gingen “Scootern”.
Dabei wird der Taucher von einem “Torpedo” (hier Scooter genannt) durch´s Wasser gezogen – Spaß ohne große Anstrengung.
scooter
Eine Stunde “Rundflug” durch die Brayka Bay – das war der Hit!
Soweit erst mal – morgen bloggen wir nicht – da feiern wir mit Bauchtanz und drehenden Derwischen.
Bis nächstes Jahr – rutscht gut ein!

Montag, 29. Dezember 2014

Familientag…

Vormittags haben wir heute unserem Junior Julien in die Geheimnisse des Schnorchelns im tiefen Wasser eingeweiht. Ein guter Schwimmer ist er ja – also ging´s mit Papa Mark und Opa in die Brayka Bay – zum Südriff.
schwarm
Die vielen bunten Fische sind wirklich faszinierend – ein richtiges Gewimmel!
Nach dem Mittagessen (Pizza Romano – lecker!) brachte uns vier dann der Kleinbus der Tauchbasis zum Marsa Abu Dabab, einer Tauch- und Schnorchelstelle, an der man häufig große Schildkröten und dem Hörensagen nach ab und an auch das Dugong (Seekuh) beobachten kann.
Kröte
Die Schildkröten waren da – aber das “Große Mysteriöse Geisterdugong” ließ sich nicht sehen – schade…
Trotzdem haben wir viel Spaß gehabt – auch wenn die CD mit den Weihnachtsliedern im Hotel immer noch läuftVerärgertes Smiley.

Sonntag, 28. Dezember 2014

… Geräteschnorcheln…

Irgendwie ist es unfair, wenn zwei immer mit viel Luft im Wasser sind und die anderen beiden nicht!
Nach einer guten Nacht haben Mark und Eckhard also am späten Vormittag erst mal einen gepflegten Tauchgang am Hausriff gemacht. Ein tiefenentspannter Drückerfisch begleitete sie.
Drücker
Nach dem Mittagessen und einer Zwangspause (warten auf den Reisebegleiter, um einen Ausflug für den 2. Januar zu buchen – wieder eine Stunde Urlaub weg…) ging es dann zu viert zum “Geräteschnorcheln”.
Sabine an Mark´s Reserveregler, Julien an Eckhards Oktopus – und los ging´s - bunte Fische gucken!
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Jagende Stachelmakrelen (im Bild oben), Blaupunkt-Stechrochen, Feuerfische, ein kleiner Barrakuda und ein richtig großer Kofferfisch schwammen uns über den Weg. Nach einer 3/4 Stunde wurde es dann aber zu kalt im Wasser und alle traten den Rückweg an.
Abendessen (diesmal mit Kebab, Kuskus, gebratenem Fisch und viel frischem Obst und Gemüse) und nun ein wenig bloggen.
In der Disko soll heute Abend auch noch ein Event sein – hoffentlich nicht so wie die “Dance-Battle” gestern – die fiel wegen zu geringer Beteiligung aus (es fand sich nicht ein einziger Teilnehmer Zwinkerndes Smiley).
So weit – so gut. Wenn alles klappt sehen wir morgen in Abu Dabab die großen Meeresschildkröten oder einen Gitarrenrochen.

Samstag, 27. Dezember 2014

Der Tag der Anreise

Geschafft! Nach 28 Stunden Anreise sind wir in die Fluten des roten Meeres eingetaucht.
Erst mal ohne Tauchequipment - nur zum Angewöhnen.
Gegen ein Uhr nachts machten wir uns aus Berlin mit 2 Autos zum “Großstadtflughafen”nach Leipzig auf den Weg (da machen die Imbissbuden erst gegen 6 auf …).
Einchecken ging problemlos – nach kurzem “Enteisen” hoben wir fast pünktlich ab.
Julien war (wie wir alle) während des Fluges ziemlich verschlafen und hat das “ausgiebige” Frühstück bei Air Berlin verpasst. Den Sonnenaufgang hat er allerdings noch zusammen mit Sabine beobachtet.
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In Marsa Alam angekommen, fühlten wir uns sofort in den Sommer zurückversetzt.
25 Grad und strahlender Sonnenschein erwartete uns am Flughafen - was für ein Kontrast zum Wetter in Deutschland!
Und wir bemerkten auch sofort, dass sich in Ägypten einiges geändert hat. Die früher obligatorischen Horden von Bakschisch heischenden Kofferträgern fehlen – also hieß es, die Koffer und das Tauchgepäck (30kg!) auf das Dach eines Kleinbusses wuchten…
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Die Schräglage des voll beladenen Busses während der Fahrt war enorm – aber wir sind angekommen! Allah sei dank!
Im Hotel waren wir doch überrascht, wie gering die Auslastung hier ist. Wir hatten mit Hochsaison (zumindest dem Preis nach) gerechnet – aber fast gähnende Leere im Hotel. Kommentar eines hiesigen Mitarbeiters: “Der Stress zwischen Amis und Russen und der derzeitige Rubelkurs sind Gift für´s Geschäft…”
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben, war recht schnell der Entschluss gefasst, der Bucht noch einen Besuch abzustatten – da hier rächte sich auch schon die geringe Auslastung des Hotels: sowohl unsere geliebte Beach-Bar als auch die Handtuchvergabe waren um halb 6 bereits geschlossen!
Vom Baden abgehalten hat uns das allerdings nicht. Schnell aufs Zimmer, ein Handtuch geholt und die verdiente Abkühlung verschafft.
Morgen werden wir erst mal kleinere Mängel in unseren Zimmern beseitigen lassen, dann das Hausriff unsicher machen und hoffentlich die ersten Unterwasserbilder mit euch teilen können.
Ob morgen immer noch die Weihnachtslieder der einen CD, die hier offenbar im Einsatz ist, durch´s Gelände schallen ?